2012

Umwelttag

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Im Rahmen des Umwelttages 2012 wird W&U mit einem Informationsstand in der Münsteraner Fußgängerzone vertreten sein und seinen gesellschaftlichen Informationsauftrag wahrnehmen. Dabei sollen die Bürger auf verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit aufmerksam gemacht werden und dabei auch konkrete Handlungsvorschlägezum nachhaltigen Handeln gegeben werden.

Work hard Play hard

Am 04. Mai besuchte die Initiative den Kinofilm WORK HARD PLAY HARD von Carmen Losmann – ein Dokumentarfilm über die moderne Arbeitswelt und ihre Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft.

Start-up! Green-up!

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Am 25.04.2012 luden wir zwei Jungunternehmer aus Münster zu uns ein, die von ihren Erfahrungen bei der Gründung nachhaltig wirtschaftender Unternehmen berichteten. Lars Wittenbrink stellte sein Konzept vom Bekleidungsgeschäft „Grüne Wiese“ vor, das konsequent auf eine nachhaltige Unternehmensausrichtung setzt. Dies gilt sowohl für die vertriebenen Textilien als auch für die Einrichtung. Sebastian Kotzwander stellte „Grünspar“ vor, eine von ihm gegründete Online-Plattform, die Energiesparprodukte vertreibt.

Peak-Oil-Bericht

Im Wintersemester 2011/12 begannen wir eine Kooperation mit der Projektstelle „Transition Town“ (AstA Münster) und setzen seitdem ein lange geplantes Projekt endlich um: Für die Stadt Münster solll ein Peak-Oil-Bericht erstellt werden, der das Szenario eines signifikant steigenden Ölpreises, ausgelöst von einer Verringerung des Angebots nach dem Erreichen des Erdölfördermaximums (Peak-Oil) bei gleichzeitiger Erhöhung der Nachfrage, in seinen Auswirkungen für die lokale Wirtschaft analysiert. Vorbilder sind die Peak-Oil-Berichte aus Bristol (GB) und Sachsen. Der Bericht soll im Rahmen eines Seminars der „Allgemeinen Studien“ erarbeitet werden, wobei W & U und AstA Transition die Organisation des Seminars übernehmen. Die offizielle Website zu Peal Oil findet Ihr hier: http://peakoilmuenster.wordpress.com/

Vortrag: Wirtschaft, Umwelt und Glück – Das Gesellschaftsmodell Bhutans

Tobias Pfaff von Institut für ökonomische Bildung (IÖB) entführte rund 70 Teilnehmer des Vortrags für ein paar Stunden in das kleine Königreich Bhutan. Dabei stellte er die Ergebnisse seiner Forschung vor Ort vor und verschaffte den Studierenden einen spannenden Einblick in das Gesellschaftsmodell Bhutans, welches sich durch die Verankerung des „Bruttonationalglücks“ als wichtigester Wohlstandsindikator grundsätzlich vom westlichen Ansatz unterscheidet.

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